Two in a billion: Erster Platten, Joker-Cards und SILPION-Abschied

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Am letzten Freitag war es wieder Zeit für unseren Lieblingstag. Den SILPION-Tag. Wie schon beim letzten Mal berichtet, stehen für uns Info- und Entertainment auf gleicher Höhe. Themen waren nicht nur unser Kongress für Digitalisierung, Business und IT – die solutions.hamburg, sondern wir hatten auch zwei Ehrengäste da – Sophia und Helmut samt Sack und Pack.

 Für die, die es nicht wissen, Helmut und Sophia haben sich zum Ziel genommen mit selbst zusammengebauten Fahrrädern nach Südostasien zu fahren. Ihr genaues Vorhaben samt Route könnt ihr auf ihrer Facebookseite und ihrem Blog nachverfolgen. Hier auf dem Silpion-Blog halten wir Euch auch regelmäßig auf den neusten Stand. Den ersten Blog-Post aus der Reihe könnt ihr Euch hier noch einmal genauer durchlesen.

Wenn schon Abschied nehmen, dann mit SILPION-Flair. Als kleines Abschiedsgeschenk hatte sich unser Geschäftsführer Patrick Postel etwas ganz Besonderes ausgedacht – mit immateriellen Wert. Jeder erhielt zwei Joker-Karten, die er oder sie einsetzen kann. „Wenn ihr 1 – 1 1/2 Jahre auf so engem Raum nur unter euch sein werdet – bei Wind und Wetter und sonstigen Widrigkeiten, wird auch nicht immer Sonnenschein herrschen.“, so leitete Patrick Postel die Übergabe ein. „Mit diesen Joker-Karten hoffen wir Euch ein Versprechen abnehmen zu können. Wenn man dem Anderen einen Joker gibt, muss derjenige sofort alles verzeihen, was passiert ist.“  Eine gute Währung, denn wie sagte es Patrick Postel so schön: „Ohne Verzeihen findet man den Weg zurück wahrscheinlich nicht gemeinsam.“ Lacher und Applaus waren bei diesen zwei Freibriefen garantiert. 

Danach konnte jeder die Fahrräder mal live mit Demo-Gepäck bestaunen. Die Hupe strömte besonderen Reiz aus. Sie ertönte des Öfteren. 😉 Beim Silpion-Barbeque, Gitarrenklängen und ausreichend Flüssignahrung ließ sich der Abend auf der Dachterasse besonders gut ausklingen. 

Dabei nutzten wir die Gelegenheit, den Abenteurern noch mal genau auf den Zahn zu fühlen und erste Geschichten und Erfahrungswerte zu hören.

Auf dem letzten SILPION-Tag haben wir euch verabschiedet. Wann soll die große Reise losgehen?

Eigentlich sind wir schon auf dem Weg. Wir haben unsere Wohnung aufgegeben und unser Zeug in Ostfriesland bei Helmuts Familie zwischengelagert. Von dort sind wir dann auch schon mit unseren Rädern losgefahren.

Und wie lief es? Hattet ihr Muskelkater oder Pannen?

Bei Silpion hatten wir unseren ersten Platten, ohne Flickzeug. Aber Muskelkater hatten wir überraschender Weise keinen, obwohl unsere ersten Touren ganz schön durchwachsen waren. Norddeutschland ist ein unberechenbares Pflaster, wir hatten Gegenwind und Regen und verfahren haben wir uns dann auch noch.

Wie ohne Flickzeug, das ist doch das Wichtigste!

Ja, aber wir hatten doch nur Demogepäck dabei. Trotzdem haben wir auch festgestellt, dass uns noch so einiges fehlt. Es war echt gut, dass wir uns in letzter Minute entschieden haben, in Ostfriesland loszufahren und nicht in Cottbus. Da hat man dann genug Zeit, sein Gepäck zu testen und zu ergänzen.

Ihr seid jetzt auf dem Weg: Was war der schönste / lustigste / nervenaufreibendste oder unvergesslichste Moment bisher?

Der Schönste – Die Begegnungen mit den Menschen, die aufeinmal unglaublich nett, offen und hilfsbereit sind.
Der Lustigste – Als wir uns verfahren haben. Wir wurden schon das ein oder andere Mal belächelt für all die Technik die wir dabei haben und vor allem, dass wir das Handy und nicht Karten benutzen. Und dann haben wir uns selbst in die falsche Richtung navigiert.
Der Nervenaufreibenste – Der erste Fast-Unfall, als Helmut so damit beschäftigt war, etwas an seinem Handy einzustellen, dass er gegen Sophia gefahren ist. Der zweite Fast-Unfall, als ein Autofahrer mit geschätzten 90 km/h von der Autobahn kam und uns die Vorfahrt nahm, weil er uns einfach nicht gesehen hat.
Der Unvergesslichste – Der Silpion-Abschied.

Wie geht es jetzt weiter?

Langsam. Sobald sich unser Blog in einem halbwegs akzeptablen Zustand befindet, fahren wir Richtung MeckPomm und dann auf dem Kopenhagen-Berlin Radweg wieder Richtung Süden. Mit Zwischenstopp in Neustrelitz, Berlin und Cottbus und dann geht’s so richtig los.

Wir wünschen Euch eine gute Fahrt und sind gespannt auf die weiteren Berichte.

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