15 Jahre Silpion – Recap

Anekdoten, Geburtstag, Silpion, Silpion-Tag

Am letzten Freitag feierten wir unseren 15. Geburtstag. 15 Jahre vollgepackt mit vielen spannenden und lehrreichen Projekten, neuen Bekanntschaften und aufregenden Entwicklungen. 15 Jahre arbeiten und leben wir jetzt schon zusammen – davon 10 Jahre am Brandshofer Deich mit direktem Blick auf die Elbe.

Silpionaut

Boden-Crew

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Mal ehrlich: Es gibt nichts Schöneres, als nach vollbrachtem Tageswerk auf der Dachterrasse mit einer kühlen Mate oder Fritz Cola in der Hand den Abend ausklingen zu lassen. Im Sommer schauen wir auch gerne in der Mittagspause in unseren Hängematten der Hafencity beim Wachsen zu. Gewachsen sind wir in den letzten 15 Jahren auch. 150 Mitarbeiter wirken heute verteilt auf drei Etagen. Das Jubiläum war somit der perfekte Anlass, zwei Veranstaltungsformate zu verknüpfen. Tagsüber nutzten wir die Gelegenheit auf unserem Silpion-Tag, unser Wachstum und die Werteentwicklung gemeinsam zu betrachten und diese abends auf unserer Silpion-Geburtstagsfeier zu zelebrieren.

Der Startschuss zum Jubiläums-Silpion-Tag fiel pünktlich um 12:30 Uhr. Der Flottensaal, der größte Konferenzraum bei uns im Haus, öffnete seine Schotten und bot uns ausreichend Platz, als Patrick Postel nach vorne trat und seine Mannschaft begrüßte. Jeder, der neu an Board war, stand zunächst, wie es die Tradition verlangt, auf und stellte sich vor. Wie an jeden Silpion-Tag, alle drei Monate, waren es einige.

Parallel zum zweiten Frühstück bei leckeren Brötchen, Wraps und Bagels galt es anschließend ein aktuelles Stimmungsbild einzufangen. Bewaffnet mit ausreichend Karteikarten und Markern durfte jeder die ihm wichtigen Firmen-Grundwerte zu Papier bringen und in die (natürlich) grüne Umfrage-Box werfen. Funktionierte nicht nur analog prima. Auch digital waren wir vorbereitet. Hierzu gab es eine (natürlich von Kopf bis Fuß selbst entwickelte) Online-Umfrage zu aktuellen internen Themen.

Nach einer verdienten Frischluft-Pause, hingen dann unsere gewählten Top-Grundwerte an der Wand: #1 Transparenz, #2 Freiheit / Flexibilität, #3 Respekt und #4 Zusammenhalt. Nach diesen wollen wir auch in Zukunft streben. Mal schauen, ob uns dies gelingt. Ich bin da ganz zuversichtlich.

Einen guten Schritt in die richtige Richtung bildete schon einmal der Agenda-Punkt im Anschluss. Hier hieß es noch einmal Augen, Ohren und Münder auf. In drei Diskussionsrunden à vier Themen wie Unternehmenskultur, Führung und Mitarbeiterentwicklung konnten Mitarbeiter im Stil einer Retro Feedback geben. Was läuft gut und was können wir noch besser machen? Diese Punkte wurden priorisiert und sogleich mit Lösungsvorschlägen untermauert. So arbeiten wir gerade z. B. an einen neuen Pausenraum. Yippi!

„Omma und Oppa“ erzählen von früher

Die meisten Lacher des Tages brachten wohl die Anekdoten mancher Silpion-Urgesteine ein. So erzählte Marc Delling, heutiger Abteilungsleiter unserer Mobile-Abteilung, wie er von Patrick Postel im September 2000 im Studentenheim akquiriert und vom Fleck weg adoptiert wurde. Innerhalb weniger Tage programmierte er Skripte zum Erstellen einer bootfähigen Live-Linux CD und arbeitete mit Lynx-Browsern. Sein alter Browser von damals 1998 funktioniert – wie er uns anhand der neuen Silpion-Website bewies ­– sogar heute noch.

Gunther Lemm, ebenfalls ein Silpion-Urgestein, berichtete vom ersten richtigen Silpion-Büro am Pinnasberg, in dem dank kleiner Terrasse die Silpion Grill-Tradition ihren Anfang nahm. Selbst als zum Grillen einmal das Wetter zu schlecht war. Gegrillt wurde trotzdem. Drinnen. Statt zur Holzkohle wurde zum Elektro-Grill gegriffen. Dann wurden eben die Fenster aufgemacht. Auch nicht verkehrt. Räucherware hält sich ja bekanntlich länger.

Zum Abschluss betonte Patrick Postel, dass Silpion wie sein erstes Kind sei. Lieb gewonnen und bestrebt es weiter wachsen zu sehen. Sein Fazit: „Das wird auch in Zukunft rocken!“. Na klar! Da glauben wir ganz fest dran.

Silpion Geburtstag – x Fleischspieße und ein beinahe Todesfall

Mit sehr großem Appetit fuhren wir dann gesammelt im Reisebus ins Rodizio. Wer das Rodizio im Hamburger Portugiesen-Viertel nicht kennt. Einfach an den Landungsbrücken geradeaus. Verhungern tut ihr da nicht. Die einzige Sorge, die manch einer von uns hatte: Nicht skalpiert zu werden. Die Kellner liefen mit Fleisch am laufenden Meter umher und schwangen die Messer wie nichts Gutes. Aber keine Sorge, es sind noch alle vollzählig.

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Natürlich hatten wir auch die Gelegenheit den einen oder anderen Klönschnack abzuhalten. Gerade auch mit Silpionauten, die man nicht so häufig zu Gesicht bekommt. Aber so schnell verlieren wir uns nicht aus den Augen. Dafür sorgen wir schon.

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